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Metal Masquerade


June 04:

"Kings of Pain" es el álbum debut de The Ordeal y uno de los lanzamientos más interesantes del sello Mausoleum.

La banda está formada por Oliver Oppermann (voz), Cyborg Haines(bajo) y los ex-Fair Warning, Philippe Candas (batería) y Kai Reuter (guitarra).

La impecable producción ha corrido a cargo de Herman Frank (Accept) y para la masterización otro grande como Tommy Newton (Victory).

Técnicamente son tan impecables como la producción, guitarreos virtuosos ochenteros, voces melódicas con una interpretación bastante particular, coros pegadizos.

Escuchando el contraste entre los dos primeros temas, uno supermoderno, con ritmos cortantes heavy/trashcore y otro de pomposo rock melódico pegadizo, te das cuenta de lo imprevisible esta banda cuyas raíces musicales van desde los '70 a lo más ochentero y salpicadas por algunas programaciones modernistas. Todos los temas llevan una base ochentera similar pero las voces sobre todo les hacen varia entre un rollo super extraño hardcore/Hard Rock y el Rock melódico. Las letras son la caña, no te pierdas la historia de John Torres en la canción "Aliens in Spain".


Andreas Schöwe

 
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MetalHammer


June 04:

The Ordeal

Kings of Pain

Mausoleum/Soulfood


Wohl dem, der sich nicht durch die beiden Opener “King of Pain" und “Face the Storm" irritieren lässt, weisen sie doch zumindest partiell eine rhythmisch akzentuierte Richtung auf, die wegen der gepressten Shout-Gesänge vage an R.A.T.M. erinnern (allerdings in einer Weise, die selbst einem Puristen wie mir nicht sauer aufstößt). Doch mit der melodischen Hymne “The Lion", die frühen Vicious Rumors zur Ehre gereicht, wird das Bild wieder ins rechte Licht gerückt: Das Hannoveraner Quartett um Sänger Oliver Oppermann setzt in erster Linie auf traditionellen Heavy Metal. Dabei wissen in der Folge das Priest-ige “Chained to the  Dark" mit seiner “Painkiller" ­Attitüde, das relaxt-wehmütige, die Grenzen von Semiballadesken zum Epischen stets verschwimmen lassende “Mirrorland", sowie die zünftige Rausschmeißer-Hymne “Wings of an Angel" zu gefallen, dito das ebenfalls an frühe V.R. angelehnte “Aliens in Spain", das vom Kontrast zwischen akustischen Flamenco Gitarren, sowie Rhythmen und Melodien, wie sie eher im US Power Metal gängig sind, lebt. Zwar sorgt die experimentelle Nummer “Did you say you love me?" noch einmal für Achselzucken - dennoch gibt Kings of Pain eine angenehm frische Scheibe ab.


Andreas Schöwe

 
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www.metal-only.com

Herman Frank was the first name that made me startle, but he is only producing THE ORDEAL. The others are new to me with the exception of Kai Reuter who played with VIVA. They mention influences like DIO, RACHMANINOV and TOMMY BOLIN and this lot has connections to FAIR WARNING. At the same time they are advocates of the seventies. Starter and title track is a cosy mix of 70-/90-ies but "The Lion"... That track is reminiscent of both DIO and QUEEN and never once gets boring during 7.48 minutes. RAINBOW/DIO/BLACK SABBATH are never far away and band leader Oliver Oppermann´s guitar lessons for Paco Pena provides a fine touch to "Aliens in Spain". The guitars are all in all a great plusŠŠŠ..As a whole the album is hard to leave alone and THE ORDEAL is one of the best German bands in a long time.

 
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Pull the Chain

(belgian website)

German heavy metal? The Ordeal was created and first toured in Germany but fronted by the Dutchman Oliver Oppermann and with the presence of the french drummer Philippe Candas, The Ordeal don't deliver the usual music created by the Accept / Scorpions inheritors. No 'cliché' power metal here, more old school heavy rock metal. Musicians are what you may regard as veterans of a thousand metal wars... and I was pleased to discover the name of an ex-Viva member (the oldest will remember the band with Barbara ­little sister- Schenker and Marc Paganini that released the fantastic «What The Hell is going on? » and «Bringer Of The Night»). Very professional musicians for a professional heavy metal album that every lunatic of heavy metal should listen to.
Georges

 
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Musik Terrorverlag 1

Artist: THE ORDEAL
Title: Aliens in Spain / Kings of Pain
Homepage: THE ORDEAL
Label: MAUSOLEUM RECORDS


Kein Wunder, dass es die Aliens nach Spanien verschlägt: Angelockt durch die auf dem Cover (sehr klein) abgebildete Lady in Red. Aufgepasst: Von dieser Scheibe gibt es zwei Distributionen "Aliens in Spain" und "Kings of Pain" (mit kriegerischem Cover). Die Liste der Songs ist gleich. Ein paar Worte zur Band. Die ersten gemeinsamen Gehversuche stammen aus dem Jahre 2002. Gemeinsames musikalisches Ziel sind melodische Songs, die klassischen Metal mit Industrial Einflüssen verbinden.

Die spacigen Töne des kurzen Intros sind wahrlich nicht charakteristisch für den Sound der Hannoveraner. Dafür die kurz darauf einsetzenden wummernden Gitarren. Insgesamt ein dem Titel "King of Pain" entsprechender Heavy-Klopfer. Mit dem fast achtminütigen "The Lion" folgt ein erstes Highlight des Albums. Hier gibt's jede Menge zu entdecken: Leichte Rap Anleihen, melodische Elemente, Mittelteil mit Streichern und ein Klasse-Solo von Gitarrist Kai Reuter. Damit habe ich jetzt nicht gerechnet: Balladesker Beginn mit Akustik-Gitarre, der in eine melodische, straighte Abgehnummer mündet, die wiederum durch einen Elektro-Solo-Part ausgebremst wird, mit der der Song abgeschlossen wird. Fazit: Super Song mit Titel "Mirrorland"! Zum Reinhören empfohlen werden außerdem folgende Stücke. Der Titeltrack ("Aliens in Spain"), ein moderner Rocker mit der Message "I do believe in true Love and Aliens in Spain". "Wings of an Angel" mit klassischem 80er Metal. "Did you say you love me" als gut reinknallender Heavy-Song mit Ohrwurmpotential.

Empfehlen kann man dieser Silberling allen, die eine gesunde Mischung aus Heavyness, Melodie und modernen Elementen zu schätzen wissen. Dieser Mix ist hier nämlich wirklich gut gelungen! Hörproben im mp3 Format gibt es auf der Homepage der Band.
SB

(17.01.2005)

 
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Rock Hard



THE ORDEAL

Kings Of Pain
(Mausoleum/Soulfood)
(45:42)

Irgendwie bizarr ist die Mischung, die das Debüt der Deutschen THE ORDEAL enthält: Klassische Soli und Riffs auf der einen, spacige Soundeffekte (´Do You Say You Love Me?´) und abgehackt-wütende und getragenen Vocals in hoher Tonlage auf der anderen Seite. Das klingt tatsächlich ganz gut, zumal die Musiker auf langjährige Erfahrungen zurückgreifen können und die Scheibe von ex-Accept-Gitarrist Herman Frank einen amtlichen Sound verpasst bekam. Hohe Eigenständigkeit ist hier garantiert und erschwert Vergleiche mit anderen Bands. Saxon und Accept kann man ansatzweise aus den Gitarrenriffs heraushören, während die Stimme von Oliver Oppermann weder beim sauberen, klassischen Gesang (´Wings Of An Angel´) noch bei den thrashlastigen, manchmal zu modernen Sprechvocals eindeutige Parallelen erkennen lässt. Interessant ist "Kings Of Pain" sicherlich für Fans reinen Heavy Metals, die sich aber auf den untypischen Gesang einstellen sollten. Anspieltipps: das schnelle Mirrorland´ und das treibende "Unchain The Beast"

Jenny Rönnebeck
6,5

 
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Zware Metalen

The Ordeal - Kings of Pain
(Mausoleum 2004)

Eine ganz neue Metal Band, gegründet durch Oliver Oppermann im Frühjahr 2002. The Ordeal machen herrlich geradlinigen Metal. Nicht überraschend, aber sehr gut. Persönlich finde ich es einiges frischer, als die Unmenge von Metal Bands, die beschwören, dass sie die Achtziger Jahre wiederbeleben wollen. Es sind die kleinen Details, die diese Produktion hier und da zu etwas Besonderem machen. In "The Lion" sitzt ein symphonisches Zwischenstück mit Chören, die der Nummer eine Rock Oper­artige Atmosphäre verleihen. Auch der Gebrauch von Samples (minimal, aber vorhanden) ist wirklich super gemacht. Noch dazu sind die Solos hervorragend ausgearbeitet, absolut kein Standart und sehr melodiös. Sie sind auch gut im Mix eingebettet. Das gilt für alle Instrumente, nichts ragt zu laut im oberen Bereich heraus. Oft liegt der Nachdruck, bei dieser Sorte von Metal zu sehr auf dem Gesang und der Solo Gitarre, aber hier ist das nicht so. Die Stücke wechseln auch von der Dynamik her sehr erfrischend ab. Keine von diese brüllenden, stumpfen Metal CD's, sonder auch mal Platz für ruhige Stücke. Der klassisch-akustische Anfang von Aliens in Spain ist ein sehr gutes Beispiel hierfür, wonach es übrigens wieder herrlich losbricht, .....glücklicherweise...!
Der Gesang ist nicht Welten schockend, aber dennoch hat diese Stimme etwas apartes, keine von diesen durchschnittlichen Metalstimmen. Die Backing Vocals unterstützen die Refrains sehr gut und geschmackvoll.
Abschließend denke ich, dass man dieses Album sicherlich zwei oder dreimal hören muss, um es bewerten zu können. Durch die Gestaltung des Covers und durch die Nennung der Musikrichtung hat man schnell die Neigung das ganze als einen weiteren Achziger Jahre Metal ­ Kloon abzutun. Das sollte man wirklich nicht, es wäre eine enorme Fehleinschätzung. Es ist sehr guter, starker und erfrischend packender Metal.
Michael Hos

Line-up
Oliver Oppermann - Vocals
Philippe Candas - Drums/keys
Kai Reuter Guitar
Cyborg Haines - Bass
Links:
Mausoleum Records

 
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Get Ready To Rock

Repeated listening makes you aware of the quality of the majority of the music and this is actually a very enjoyable listen, the riffs on songs such as The Lion and Chained To The Dark have an almost Twisted Tower Dire quality to them and the music is certainly more riff heavy and NWOBHM influenced than the Rhapsody end of the Power Metal scene.
Singer Oliver Opperman's voice is one of the band's best features, always reaching and keeping the notes he goes for and his slightly accented delivery actually adds to the music and his performance is better than many better known singers. Even the obligatory power ballad, Wings Of An Angel manages to be an affecting paean to lost love and not the embarrassing Whitesnake esque mess it could have been. This is well worth checking out if you get the chance.

Neil Woodfin

 
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Musik Terrorverlag 2

Live Review


Als erstes darf an diesem Abend die Hannoveraner Band "The Ordeal" ran. Die Rahmenbedingungen sind alles andere als optimal. Die Bewegungsfreiheit auf der relativ kleinen Bühne im N8 tendiert gegen Null, der Sound ist noch nicht wirklich klasse und viele der Zuschauer kommen erst jetzt durch die Eingangstür. Allerdings lassen sich die Musiker davon nicht beeindrucken. Vor allem Frontmann Oliver Oppermann (zunächst mit Kapuzenshirt, später luftiger gekleidet) versucht unermüdlich, das Publikum in die Songs mit einzubinden, in denen klassischer Metal mit modernen Elementen geboten wird. Nach Titeln wie "Unchain The Beast", "The Lion" und dem starken Abschluss "Mirrorland" gibt es den verdienten Applaus.

 
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Musik an sich


THE ORDEAL - Debütalbum am Start

Das Allstars Projekt rund um Oliver Oppermann (Voc) hat mit dem Debüt Album Kings Of Pain einen modernen Metal Rock Mix hingelegt.

Zusammen mit Multitalent Kai Reuter (ex Viva, Git), Philippe Candas (Drums) und Cyborg Haines (Bass), verbinden sie ihre musikalischen Einflüsse der ´70 und ´80er Größen ala DIO, Black Sabbath, Iron Maiden zu einem amtlichen Album. Produziert von Herman Frank, gemastert von Tommy Newton. Nun ist die Band mit Rage und Dead Soul Tribe auf Tour.

 
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Scarred for Life



"KINGS OF PAIN" ist das Debut-Album der Hannoveraner THE ORDEAL. Gegründet im Frühjahr 2002 von Sänger OLIVER OPPERMANN mauserten sich THE ORDEAL in kürzester Zeit zu einer Einheit. Unterstützt wird OLIVER von PHILIPPE CANDAS am Schlagzeug, der u.a. ZENO gründete (Vorgängerband von Fair Warning), CYBORG HAINES, der mit Künstlern und Bands wie SOON COME, LEE SCRATCH PERRY oder BIRTH CONTROL auf der Bühne stand und KAI REUTER, welcher bei VIVA und JANE spielte und FAIR WARNING auf deren Japantour 2000 begleitete.

"KINGS OF PAIN" wurde von HERMANN FRANK produziert, der vielen nicht nur aus ACCEPT-Zeiten bekannt sein dürfte, und von TOMMY NEWTON gemastert. Alleine diese Namen sind schon Garantie für eine gute Produktion. Musikalisch liegen THE ORDEAL irgendwo zwischen traditionellem Hardrock der 70er Jahre, Bands wie DIO oder VICTORY und modernen Sounds.

 
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Cadiz Music


Debut album from Oliver Oppermann's excellent band The Ordeal. Influenced by the 70's era of metal there are burning guitar riffs and virtuoso solos laid over a pounding bass and drum section. Produced by the legendary Herman Frank who previously produced the likes of Saxon and Rose Tatoo this album has been much anticipated by their fans.

 
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Metalius


Es ist ein Wahnsinn, was der Sänger Oliver Oppermann hier an variablen Gesangsleistungen zeigt. Zuerst ist man geschockt aufgrund der Vielseitigkeit und möchte der Scheibe nach dem ersten Hördurchgang gar keine zweite Chance geben, aber gerade die hier dargebotene Stilvielfalt, die sich nicht nur auf den Gesang beschränkt, lassen einem auch noch nach dem fünften Durchlauf interessante Neuerungen entdecken. Bis auf ganz harte Stilelemente wird hier eigentlich alles geboten.
Aber egal, los geht's mit dem Titelsong "King of Pain", welcher teilweise doomig und im Midtempo-Bereich angesiedelt klingt, durchsetzt mit Rage Against the Machine-artigem Sprechgesang, aber spannend aufgebaut ist. "The Lion" startet etwas spacig, gewinnt aber durch die leicht zittrig wirkenden Vocals und die intelligent in Szene gesetzten Gitarrenriffs enorm an Emotionalität, ein sehr kraftvoller Song. "Mirrorland" fängt getragen an, entwickelt sich aber bereits nach einer Minute zu einem traditionellen NWoBHM/Power Metal-Kracher erster Kajüte. Diesen hätten RIOT 1988 zu Thundersteel-Zeiten nicht besser bringen können. Ein bisschen nach SCATTERBRAIN, dem Nachfolgeprojekt von LUDICHRIST, klingt der nächste Song "Chained to the Dark", allerdings auch wieder nur teilweise, denn ansonsten dominieren im Gegensatz zu SCATTERBRAIN größtenteils starke Gitarrensoli. Passenderweise wird "Aliens in Spain" mit einem Flamenco-Riff eingeläutet.
Der nächste Song "Wings of Angel", ist für mich der beste Song des Albums, eine absolut unter die Haut gehende Midtempo-Ballade, dieser Song wird live mit Sicherheit sehr gut ankommen und erinnert von seiner Grundeigenschaft her etwas an IRON MAIDEN. "Unchain the Beast" ist einer der schnellsten und traditionell klingendsten Songs des Albums, die Gitarrenleads erinnern mich teilweise an Jack Starr zu VIRGIN STEELE-Zeiten, allerdings auch nur ansatzweise. Treibenden US-Metal mit ANVIL/RAVEN-artigen Riffs bekommt man zum Schluss bei "Face the Storm" geboten, teilweise unterlegt mit modern klingenden Vocals, aber insgesamt gesehen einer der besten Tracks dieser Scheibe.

Jörg Schäfer

 
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Geocities


Band: Ordeal, The
Album: Kings of Pain ("http://www.mausoleum-records.com")
Year: 2004
Website: http://www.theordeal.de
Rating: 8/10

Influenced the great heavy bands of the 70s and 80's and formed back in 2002, Germany's The Ordeal hit you with burning guitar riffs and virtuoso solos over a whipping heavy bass and drum section push the mystical lyrics and melodic voice of The Ordeal straight into the middle of your musical senses. Easily the best song on here in "The Lion", traditional, no messing about old school heavy metal that should be heard. One thing worth mentioning is vocalist Oliver Oppermann interesting voice, the guy can sing alright (imagine 80's heavy metal vocalists and then you'll get a picture) but at times they start to get a little "rappy" which actually sounds great along with the heavy riffs. They also throw in a few modern touches here and there which keeps things a little more interesting throughout the whole album.
There's nothing you wouldn't have heard before on "Kings of Pain", but if your after a solid, traditional heavy metal album with wild solo's/riffs/melodies etc, The Ordeal are well worth checking out.

 
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Metal Planet:


THE ORDEAL ­ Kings Of Pain (Mausoleum/Soulfood)
Recht gewöhnungsbedürftig klingt “Kings Of Pain", das Debüt einer französisch-deutschen Liasion namens THE ORDEAL. Die einzelnen Musiker haben allesamt bereits jahrelange Erfahrung im Musikgeschäft sammeln können, jedoch sind die im Infozettel angeführten Bands wie ZENO, wo Drummer Philippe Candras mit von der Partie war, oder JANE, bei denen Gitarrist Kai Reuter für kurze Zeit aktiv war, überhaupt nicht mit THE ORDEAL in Verbindung zu bringen. In ihren Songs verarbeitet das Quartett jede Menge Einflüsse der NWOBHM, ebenso sind Thrash Metal-lastige Passagen auszumachen, die aber immer mit ausreichend Melodien versehen sind, um nicht im Stakkato-Riffing unterzugehen. Manche Songaufbauten sind durch stark Rhythmusgeprägtes Spiel gekennzeichnet, was die Band in die Nähe von groove-betonten Thrash Metal bringt. Diesbezüglich fallen mir ANTHRAX - abzüglich deren Donnerdrums und vor allem der Klasse und Genialität, aber wer hat die schon? ­ und die längst verblichenen Amis von MARAYA ein, die nicht unähnlich musiziert haben. Zu den recht abwechslungsreich gestalteten Songs an sich gesellt sich noch die nicht minder variable Stimme von Oliver Oppermann, der sich mit seiner Stimme perfekt an den jeweiligen Song anpasst und “Kings Of Pain" zu einem prima Album macht.

Walter

 
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www.stagedive.com


Die Heavy Metal Band The Ordeal wurde von Oliver Oppermann im Frühjahr 2002 gegründet, als eine Reaktion auf die langweiligen, uninspirierten, kommerziellen, vereinheitlichten CD´s, die in den letzten Jahren herausgebracht wurden. Ein starkes Statement, wenn man mich fragt. Nach dem Anhören von Kings of Pain scheint es aber kein loses Signal zu sein. Endlich mal wieder eine Band, die echten achtziger Heavy Metal abliefert!
Oliver hat sich mit diversen erfahrenen Musikern umgeben. So spielte Drummer Philippe Candas noch bei Fair Warning, ebenso wie der Gitarrist noch bei diversen anderen Bands tätig war. Keine Unerfahrenen, sondern Männer, die ihre Sporen schon verdient haben. Auch für die Produktion des Albums, hat Oliver nicht mit einem Unbekannten zusammengearbeitet. Herman Frank ist sein Name und er spielte schon bei Accept und Victory.
Die Qualität der Stücke ist außergewöhnlich hoch. Keine einzige Nummer ist mir während des vielen Zeit des Anhörens, die ich in dieses Album investiert habe, unangenehm aufgefallen. Im Gegenteil: Die Songs blieben mir während ganzer Tage im Kopf und jedes Mal, wenn ich die CD wieder hörte, sang ich diverse Melodien mit und konnte nur schwer stillsitzen bleiben. Die Gitarrenriffs und Linien drängen einen förmlich dazu die Luftgitarre wieder auszupacken. Es ist der perfekte Mix der Heavy Musik aus den 70er, 80er und 90er Jahren. So wird auf Kings of Pain auch nicht gezögert, um hier und da die Musik mit ein paar Keyboards auszuschmücken. In “Did you say you love me" nehmen sie teilweise sogar eine recht wichtige Position ein. Auf jeden Fall ist es aber sehr gut gemacht.

Nach diesem starken Statement wissen The Ordeal also auch eine starke Platte abzuliefern. Kings of Pain ist eine echte Empfehlung geworden, für diejenigen, die etwas von klassischem Heavy Metal halten. Kauft diese Platte!

Mathijs

 
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La Taquilla Metalika


Vía email entramos en contacto con Oliver Oppermann, miembro fundador de esta banda la cual nos presenta su primer trabajo "king Of Pain", y con este motivo aprovechamos para hacerle unas cuantas preguntas sobre él.


En primer lugar, queríamos saber algo más sobre la historia de la banda, podrías explicarnos vuestros comienzos, vuestro último cd y un poco de vuestra historia hasta ahora?.


Es una historia divertida, yo soy originalmente un guitarrista de Flamenco y el bajista de mi banda de flamenco conocía a Kai Reuter a partir de algunos trabajos en un stuido en Hannover.

Kai había trabajado mucho con Philippe y Cy, y nosotros habiamos sido muy Buenos amigos desde el colegio.

En principio nos reunimos para grabar 4 composiciones que yo había hecho, entonces vimos que había mucho espacio para todos para traer sus influencias musicales a las canciones de la banda, ya que no nos conocíamos del todo, exceptuando que yo si que conocía a Cy. Después de esta primera grabación, Herman Frank escuchó el material y nos sugirió que grabaramos un cd complete, ya que le gusto mucho lo que habíamos hecho, incluso se ofreció en conseguirnos un productor famoso.


Ahora ya que sabemos algo más sobre esta banda, le preguntamos sobre los apectos técnicos del disco, como tiempo de composición y de grabación, tecnico...


Hemos grabado el disco después de dos semanas intensas, lo grabamos todos juntos, no pista por pista, y sólo reemplazamos las pistas que eran necesarias. Por esa razón el disco tiene ese sentimiento de unidad. Me llevó sobre un año componer esas 9 canciones y cuando Herman Frank las escucho por primera vez, le gustaron inmediatamente. Somos 4 experimentados músicos con 4 muy fuertes e individuales ideas de lo que estamos haciendo, pero aun así los mœsicos experimentados tienes áreas dentro de sí que no conoces completamente.

La habilidad de Hermans para encontrar esas áreas secretas es excepcional. La verdad que ha sido una experiencia muy buena el poder trabajar con él.


Nos puedes comentar en que te has basado para las letras de este trabajo?


Este trabajo fue planeado como un trabajo conceptual.

La historia se basa en la idea ficticia de una invasion alienígena en España, en homenaje a mi pasión por la ciencia ficción. Para mas detalles de la historia, podras encontarlos en nuestra web: www.theordeal.de


Algún músico que os haya hechado una mano?


Sólo nos ayudaron a los teclados, por lo demás todo es cosa nuestra.


Ahora mismo, con el cd acabado y en la calle, piensas que quizá se hubiera podido retocar algo, o hacerle algo más, o piensas que esta perfecto tal como esta?


Ohhh, pregunta complicada, nunca he pensado sobre eso ÉÉbueno, digamos que se podían haber hecho algunas cosas de otra forma, pero no estoy seguro que eso hubiera mejorado las cosas.

La verdad que estamos muy satisfechos con los resultados.


Puedes comentarnos cual fue la razón para llamar a la banda "The Ordeal" y cómo elegiste el título del cd?


The Ordeal tiene muchos significados. Mi preferido es el del bautismo de fuego, una prueba muy dura para probar tu cará y tu tienes que seguir adelante con lo que haces. Me gusta tomarme las cosas en serio y vivir en un mundo de fantasia y magia donde tienes que estar convencido de cada paso que estas dando, este nombre está muy próximo a mi manera de vivir.

El título "Kings of Pain" resultó de mi idea de que todo ser es un rey del dolor. Es el dolor de ser subestimado u oprimido, en este caso la historia del álbum va sobre una raza alienígena la cual conquista la tierra, y la lucha contra ellos. La visión de dominar el dolor y no ser dominado o paralizado por él.


Cuándo comenzaréis con la gira? Pasaréis por nuestro páis?


Tuvimos que cancelar hace unas tres semanas un gran tour teloneando a Soulfly, ya que no llegamos a un acuerdo satisfactorio entre la agencia que trataba de contratarnos para la gira. La agencia trató completamente de jodernos desde el primer momento, y hemos tenido un mal comienzo en este gran negocio de la música, como "hey ahí hay una nueva banda, vamos a putearles del todo". Yo compuse las canciones, financio el cd y también tengo que financiar la gira con un gran coste, pero en el momento que vi que me atacaban, la cancele, sin piedad. Pero bueno, tenemos un gran productor y una compañía leal, ya habrá más giras en un futuro, y estamos apostando fuerte! Me encantaría poder tocar algunos conciertos en España, y estamos trabajando en eso.


Qué es lo que opinas de Internet, lugar para piratas, o una forma de promover jóvenes bandas?.


La red tiene una incredible posibilidad para promover nuevas bandas, pero en el otro extreme hay muchos piratas, que roban ideas y copian tus canciones sin pagar, de una forma deshonesta y que no apoya la cultura ni la creatividad de los músicos.


Cómo ves el metal en nuestra sociedad actual?.


Metal significa para mi resistencia e ira contra un sistema establecido de computerizada y estandarizada y aburrida música. Vivimos en un mundo, rodeados por programas estúpidos de castings, y programas de radio sin inspiración.


Ya casí para acabar, cuentanos cuales son vuestros planes de futuro.


Ahora mismo me encuentro liado componeindo el Nuevo material para nuestro siguiente álbum, el cual contará con unas combinaciones muy interesantes entre guitarras flamencas y heavy. Seguramente tengamos una gira en Otoño del 2004 y si nos es posible, visitaremos España.


Cuáles son para tí tus 5 mas importantes cds, los más influyentes?


Beethoven: Klavierkonzert No 5 Es Dur op 73,
Saxon: Unleash the Beast
Vicente Amigo: De mi corazón al aire
Paco de Lucia: One summer night - live
Dio: The last in line
Igor Stavinsky: Le sacre du printemps
El Pele y Vicente Amigo: Poemas de esquinas blandas.


Algo para finalizar que quieras decirles a tus fans españoles?


Resistir contra el terrorismo y permanecer juntos por la libertad y la paz. Expresaros con música y no con armas, que se joda la Guerra!

Saludos cordiales a mi país favorito, Oliver Oppermann.